Mag. Elisabeth Steinbauer

Coach für Neurosystemische Integration NI®

 - ganzheitlich integrative Traumaarbeit

Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

Kunstpädagogin


Leidest du an Symptomen und Mustern, die du gerne loswerden möchtest? Deine Beziehungen sind nicht erfüllend, bestimmte Konflikte kehren immer wieder oder fühlst du dich einsam?

 Denkst du manchmal...

das passiert mir immer wieder!
ich funktioniere nur noch und lebe und genieße kaum
mein Leben ist ein ständiger Kampf
in meinen Beziehungen kehren bestimmte Muster immer wieder
Ich habe keine Freude mehr 
irgendetwas stimmt nicht mit mir

Fühlst du dich öfters...

einsam und hilflos
ängstlich und sorgenvoll 
depressiv verstimmt
getrieben, und was du tust ist nie gut genug
getriggert
leicht reizbar, wütend und impulsiv
müde und erschöpft
emotional taub und abgeschnitten
nicht in Sicherheit
verzweifelt und resigniert

Körperliche Beschwerden...

wie ständige Müdigkeit und Erschöpfung, Schmerzen, Schlafstörungen und (chronische) Krankheiten belasten dich?

Dies ist nicht dein natürlicher Zustand und kann sich verändern!

Belastende Symptome und Muster lassen sich meist auf frühe Anpassungsleistungen zurückführen. Der Grund liegt also in der Vergangenheit und machte damals Sinn. Als Kind nicht ausreichend Fürsorge und Geborgenheit bekommen zu haben, bedeutet für einen Menschen Stress und prägt sein Nervensystem. Diese Prägungen erzeugen im späteren Leben aber oft Leid und Folgesymptome - so lange bis man beginnt sich bewusst damit auseinanderzusetzen und aus alten Mustern herauszuheilen.

Was bedeutet Traumaintegration?

Was wir als Symptome wahrnehmen, sind oft intelligente Anpassungsleistungen, die wir unter hohem Stress vollbringen mussten, um seelisch und körperlich zu überleben. Heilung beginnt dann, wenn wir aufhören dies als Pathologie zu sehen, sondern als Verletzung, die eine Trennung zu uns und unserer Umwelt bewirkt hat. Angst, emotionale Taubheit oder ständige Unruhe sind kein Zeichen von Schwäche, sondern von einem System das seine Kohärenz verloren hat. Gelingt es uns im Nachhinein die stressreichen Erfahrungen zu verarbeiten, kann sich das System wieder regulieren. Verbindung zu uns selbst und unserer Umwelt kann wieder hergestellt werden. 

Dauerhafter Stress und Trauma

Immer wiederkehrender toxischer Stress führt dazu, dass ein Mensch Strategien entwickelt, um mit dieser "Unsicherheit" umzugehen. Es entwickeln sich sogenannte Überlebensstrategien und Anpassungsleistungen, wie z.B.  Perfektionismus, ein starkes Kontrollbedürfnis oder emotionaler Rückzug. Dies verleiht kurzfristig Stabilität und Sicherheit, aber verhindert langfristig seelische Balance, körperliche Gesundheit, persönliche Weiterentwicklung und echte Verbundenheit mit sich und anderen Menschen. Alles ist dann auf Überleben ausgerichtet, statt auf Leben, Authentizität und Selbstwirksamkeit.


Auch wiederholte Belastungen, welche manchmal nicht als besonders belastend bewertet werden, häufen sich an und führen zu einer chronischen Dysbalance unseres Stress-, Nerven- und Bindungssystems.

Trauma

In der Alltagssprache wird Trauma meist für einzelne Extremereignisse, wie Gewalt, Missbrauch, Unfälle und Kriegserfahrungen verwendet. Es gibt viele verschiedene Arten von Trauma. Die häufigste Form von Trauma stellt aber das komplexe oder sequentielle Trauma dar, wozu das Entwicklungs- und Bindungstrauma (Kindheitstraumata) gehören. Damit werden wiederholte Verletzungen, die über einen längeren Zeitraum geschehen, bezeichnet. Dies kann sein: chronischer Beziehungsstress, Stressoren in der Kindheit wie emotionale Vernachlässigung, Streit der Eltern, Trennungen, Gewalterfahrungen, Alkoholismus oder psychische Erkrankung eines Elternteils. Auch subtile Stressoren, die gesellschaftlich als normal gesehen werden, wie der zwischenmenschliche Umgang in der Arbeit, in Bildungseinrichtungen oder in der Medizin können hohen Stress erzeugen, der nicht mehr bewältigt wird.

Schwerpunkte meiner Arbeit

  • Neurosystemische Integration NI® - ganzheitlich integrative Traumaarbeit
  • Traumasensibles und bindungsorientiertes Begleiten
  • Nervensystemregulation
  • körperorientierte Interventionen
  • ressourcenorientiertes Begleiten
  • Anteilearbeit
  • Hypnosystemisches Arbeiten
  • Imaginationen
  • Wissensvermittlung über Stress- und Traumadynamiken